Kinesiologie beim ungeborenen Kind:

 

Bei diesem Erfahrungsbericht möchte ich aufzeigen, was alles möglich ist. Auch wenn es dafür keine wissenschaftlichen Arbeiten gibt und der Intellekt sagt, „das geht nicht“.

Gründe, warum mich schwangere Frauen kontaktieren sind z.B.: Unerwünschte Schwangerschaften, Stress in der Schwangerschaft durch eigene Veränderung der Persölichkeit; Stress mit der Mehrfachbelastung, Erwartungshaltung; Keinen Kontakt zum Baby finden; glauben, nicht mehr entscheiden zu können, da der Alltag Schwangerschaftsbescherden und Hormonschwankungen bestimmt ist; Überforderung mit der Schwangerschaft; Angst vor der Geburt, Stress in der Partnerschaft und Angst, dass das Baby negativ beeinflusst werden könnte...und viele andere Gründe.

Die kinesiologische Arbeit besteht darin, den Stressor auf zu finden und zu lösen. Bei Mutter und Kind.

Ich darf mich mit  viel Erfahrung mit ungeborenen Kindern rühmen, da ich meine Ausbildung zur Kinesiologin hochschwanger absolvierte. So mit mein ungeborener Sohn die ganze Ausbildung mitmachte und schon eigentlich als Kinesiologe in diese Welt geboren wurde J. Er brachte mir in dieser Zeit viel bei und vor allem weiß ich jetzt auch, dass Babies im Bauch alles mitbekommen. Jede Gefühlsschwankung, Geräusche, die Stimme anderer Menschen und vor allem die Emotionen der Mutter. Es gibt interessierte und uninteressierte Babies. Der Charakter steht schon fest.

Wenn eine schwangere Frau zu mir in die Praxis kommt, mache ich immer eine Grundbalance für die Mutter und eine Grundbalance für das Baby. Die Mutter spürt sofort den Unterschied. Die Mutter wirkt als Surrogat.

Auch hier gehe ich vor wie bei einer normalen Sitzung. Nur balanciere ich das Baby über die Mutter und die Mutter mit.

Die meisten Babies wollen in Ruhe gelassen werden. Doch gibt es einige, die sich richtig in den Vordergrund schieben. Mein Sohn war so ein Baby. Und immer wenn ich selbst  eine kinesiologische Sitzung bekam, wollte er auch „dabei“ sein. Bevor ICH dran kam mussten wir immer SEINE Themen ansehen. Wir bekamen viele Informationen über Alexander über Struktur/Funktionen. (Körpermerkmale und deren Funktion), was ihn stresst und welche Meridiane sich dadurch bereits als Ungeborenes verpolten. Bis zur Geburt kannte ich das Wesen meines Sohnes bereits so gut, dass nur mehr sein Aussehen eine Überraschung war. Alexander präsentierte sich in den folgenden Monaten genauso, wie ich ihn in den Sitzungen erfahren hatte. Eine Persönlichkeit mit Führungsanspruch immer im Vordergrund stehen wollen.

Diese Art von Interaktion, mit seinem eigenen Baby ins Gespräch zu kommen, ist einzigartig. Über den Muskeltest kann ich herausfinden was das Baby stresst und was die Mutter dafür tun darf oder was es braucht. Meistens ist es die Mutter die gestresst ist und aufs Baby überträgt.

Gesehen werden, gefühlt werden, beachtet werden. Das sind die Themen eines jeden Menschen.  Bleiben sie ungelöst wird man im Laufe seines Lebens mehrmals durch Ereignisse, „Schicksalschläge“ oder Krankheit aufgefordert diese Themen an zu sehen. Es gibt Menschen die sich nicht erklären können, warum sie sich immer übersehen fühlen- ihr ganzes Leben lang. Egal wie hart sie an sich und ihrem Selbstbewusstsein arbeiteten. Es half nichts. Diese Blockierung beeinflusste auch ihr gesamtes Leben in Partnerschaft und Beruf.

Dafür kann bereits schon der Grundstein im Mutterbauch gelegt sein. Über die Emotionen der Mutter oder weil das Baby tatsächlich „übersehen“ wurde. Dieses negative Gefühl ist so stark einprogrammiert, dass keine Aussicht auf Besserung in Sicht scheint.

Mittels kinesiologischer- und anderer Techniken, ist aber eine Bewusstwerdung möglich um Stress aus diesem Thema nehmen zu können und zu balancieren.

Bei Fragen kontaktieren Sie mich bitte unter angeführter Kontaktdaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© Praxis für Kinesiologie - Daniela Jakowitsch