Histamin und Weizeneiweiß Intoleranz:

Dagmar:

Dagmar ist 40 Jahre alt und wiegt mittlerweile 80 kg. Eine lebensfrohe Frau, eine „Roßnatur“ wie man sagt.

Seit einigen Monaten klagt Dagmar über unerklärbarer Gewichtszunahme, aufgeblähten Bauch, Oberbauchschmerzen, zeitweise Verstopfung, verschleimter Lunge, Bluthochdruck und zeitweise Migräne.

Nach ärztlicher Abklärung (Oberbauch Ultraschall, Blutabnahme und Harnuntersuchung und einem „alles in Ordnung“- Befund und dem Hinweis mehr Ruhe zu benötigen, kommt sie zu mir in die Praxis. Da ja nun NICHT alles in Ordnung sei und ihr niemand sagen kann was los ist.“ An Ruhe alleine kann es ja wohl nicht liegen“, wie sie sagt.

Im Laufe der Sitzung stellte sich heraus, dass Dagmar an einer Histamin- und Weizeneiweiß Intoleranz leidet.

Ihr alltäglicher Stress hat aufgrund der ausgeschiedenen Stoffe ihr Blut „sauer gemacht“. Dagmar ist zusätzlich schwer übersäuert.

 

Ich stellte Dagmar ihren individuellen Entgiftungs- und Entsäuerungsplan zusammen. Der Darm musste gereinigt werden und Darmbakterin zugeführt, neue Darmschleimhaut aufgebaut.

Zusätzlich zur Veränderung der Lebensweise, einer dazugehörigen Stressablöse ihrer Alltagsthemen und Veränderung ihres Essverhaltens, teste ich verträgliche und unverträgliche Nahrungsmittel. Die Dauer, Dosierung der Einnahme der Vitalstoffe und des Reinigungs-/Aufbauprozesses.

Vereinbarte Kontrolltermine bei mir und ihrem Arzt rundete die Sitzung ab.

 

Dagmar verließ meine Praxis mit folgenden Informationen:

Darmreinigung und Aufbau der Darmschleimhaut: Wie, womit, wie lange

Mineralstoffmischungen, Antioxidatien, Vitamine

Eine Liste mit erlaubten und unerlaubten Nahrungsmitteln

Nach 3 Monaten wog Dagmar 15 kg weniger, fühlte sich stark und gesund. Zusätzlich stabilisierte sich ihr psychischer Zustand. Depressionen und Phasen von Niedergeschlagenheit waren verschwunden. Der Bluthochdruck normalisiert und die Lunge frei.

 

Es war schön mit dir zusammen zu arbeiten, liebe Dagmar! Alles Liebe

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Praxis für Kinesiologie - Daniela Jakowitsch